10 ampelfreie Sonntage pro Jahr.

Ausländische Stadtratskandidatenverwandte sind in Zürich wahlberechtigt, sofern deren Vornamen Holger lautet und der kandidierende Verwandte zum Vornamen Christian heisst.

Verbot von Autokorrekturprogrammen beim Tagblatt.

Chemtrails im Trinkwasser.

Schaffung eines Amtes namens "Grau Zürich". Verlagerung etlicher Abteilung in dieses Amt.

Ein Biergarten im Platzspitz gemäss Original-Biergartenverordnung. (Eigenes Essen mitbringen ist ausdrücklich erlaubt.)

Wie heisst der Berg? Na? Heisst er Uh-Ettli-Berg? Oder etwa Üttli-Berg? Nein, gopfertamisacknomal, er heisst ÜEtliberg! Wenn ich gewählt werde, wird wieder die Schreibweise verwendet, welche den korrekten Wortlaut wiedergibt. Sämtlichen Beamten, welche das nicht begreifen und weiterhin "Uetliberg" verwenden, wird fristlos gekündigt. Sämtliche Strassen, Bahnen, Tunnel undsoweiter werden wieder die fehlenden Ü-Pünktli erhalten.

Gratis Trottoir-Benutzung. Abschaffung der Trottoir-Vignette.

Einebnung des Sechseläutenplatzes.

Gratis Sonnenschein für alle. Und mehr Sonnenschein.

Begradigung der Erdachse auf eine Neigung von ungefähr 15 bis 20 Grad. Damit die Winter nicht mehr so kalt und die Sommer nicht mehr so tüppig sind.

Wiedereinführung der Tram-Tafeln "Üetliberg hell".

Pranger für Vandalen. Tramhüüsli-Zerstörer werden mit einer Halsgeige und einem Schild "Ich heisse [XY] und bin ein Tramhüüsli-Zerstörer" eine Woche lang dem öffentlichen Gespött preisgegeben. Dasselbe gilt für Fussballklub-Chläberli-Kindsköpfe und Velodiebe.

Abriss Globus-Provisorium. Und zwar ersatzlos. Damit man vom Bahnhofsplatz wieder die Altstadt und vom Limmatquai wieder den Bahnhof sehen kann.

Laubbläser. Es gibt laute und leise Laubbläser. Wer einen lauten Läubbläser benutzt, wird an den Pranger gestellt (siehe oben.) Wer ausserdem einen Laubbläser im Wräm-wrääm-wräääääm-wräm-wrääääähm-Modus benutzt, muss ein Jahr lang barfuss schlafen.

Kreis 4+5 ausgemeinden. Falls die Einwohner dies wünschen, sogar als unabhängiger Staat. Ein Biotop für urban-futuristische Konzepte mit weltweiter Vorbildfunktion und Strahlkraft!

Halbierung des LSD-Gehalts des Trinkwassers. Ausgenommen Brunnen in Schulhaus-Anlagen.

Freilassung aller Nilpferde in der Limmat. Die Nil- oder eben Limmatpferde werden ausgewildert. In der Limmat dürfen sie gejagt werden, im Rhein werden die Rheinkrokodile den Bestand auf natürliche Weise regeln. Hauptsache es entstehen der Stadtkasse keine weiteren Kosten.

Road Pricing für Velos, Containerschiffe und BelAZ-75710-Muldenkipper.

Anerkennung des Grüntums als Landeskirche.

Steilwandkurven am Bucheggplatz.

Laubengang-Obligatorium bei Neubauten in Fussgängerbereichen.

Warmlichtbeleuchtung im Bus. Fristlose Entlassung und An-den-Pranger-Stellung (siehe oben) derjenigen "Fach"-Person, welche die derzeitige Kaltlichtgrellbeleuchtung zu verantworten hat.

Rekonstruktion des Rennwegtors und Rekonstruktion des Fröschengrabens.

1-Kugel-Dreikönigskuchen an alle Single-Haushalte. Auf Kosten der Stadt.

Abschaffung der Winterzeit. Zumindest auf Stadtgebiet - egal, ob der Kanton mitzieht oder nicht.

100 km/h auf der Hardbrücke und der Europabrücke stadtauswärts. Stadteinwärts 20-km/h-Begegnungszone.

Dragster-Rennen in der Langstrassenunterführung.

Freigabe von Doping bei Sportveranstaltungen und Sponsoring durch Pharma-Konzerne.

Wiedereinführung der Glühbirne.

Männerquote bei der Spitex.

Redesign des Stadtwappens: Anpassung des Winkels zwischen Blau und Weiss an zeitgemässe Vorgaben.

Pranger für Leute, welche Abfälle in den Wald oder in Vorgärten werfen.

Pranger für Drängler, welche in 30er-Zonen zu dicht aufschliessen.

Errichtung eines Denkmals an prominenter Lage für Pjotr Kraska, den verstorbenen König von Zürich. Umbennung der entsprechenden Lokalität in König-Kraska-Platz, König-Kraska-Quai, König-Kraska-Brücke, König-Kraska-Boulevard (statt "Seilergraben", zum Beispiel). Ausführung des Denkmals durch Jeff Coons - egal, was es kostet.